Sunday, September 07, 2014

Schilcherlauf mit Bier im Ziel.


Über 2000 Lauf-Menschen


Also, noch haben wir nicht alle interessanten Halbmarathons in Ö geschafft, noch lange nicht. Gestern war der „Stainzer Schilcherlauf“ dran. Wettermäßig war es halt viel Pech, dass die Weststeirer gleich mit einem Regenguss die Lauf-Herbst-Saison einläuteten. So fehlte halt auch der Landschaft, Sonnenblumenfelder die Schönheit, und man läuft ja auch mit dem Auge! Egal!

Wanko und der Wolf, mit herzl. Dank ans Sport Aktiv und dem Veranstalter.

Vielleicht hätte ich zu Mittag nicht so viele Spaghetti essen sollen, bei KM 4 wollten die raus. Bei KM 5 lenkte mich zum Glück das klatschende Publikum so sehr ab, dass ich aufs Kotzen vergaß. Eh super. Für Marathons eine Seltenheit: Gute Musik. Ich rede nicht von den Live-Bands, aber zumindest gab’s aus der Konserve Weezer, die J. Geils Band und Ähnliches zu hören, Soundpartal-Schule also. Die House-Musik war auch irgendwie okay, aber kann es denn nicht mal einen Lauf mit „nur“ coolem Sound geben? Ich will wirklich nicht zwingend mit den Sennheisern herumdüsen, irgendwann wird ich’s wohl.

Vielleicht noch eines: Hi, Pentek-Time, die neuen Laufchips sind absoluter Dreck, habe meinen fast verloren, musste ihn wieder rauftun und habe einige auf dem Weg liegen gesehen. Vielleicht wieder auf die runden Dinger zurückgreifen, die waren besser handhabbar. Cool: „Wolf“ Wolfgang Kühnelt hängte Minister Gerald Klug ab und WKO-Stmk.-Präse Josef Herk lief im Schnitt 13,59 km/h.

Hund freut sich!

Wie gesagt, das Wetter war viel Pech. Schilcher hätte ich mir nicht im Lauf, sondern nach dem Lauf erwartet, zumindest alternativ zum Dosenbier. Alkfreies Bier kennt man in der Lauf-Steiermark so und so nicht. Warum man heuer die qualitativ sehr guten Laufleiberl in Pink machte, bleibt für mich unverständlich, die Farbe mögen halt sehr wenige Männer und also fehlen sie als Werbeträger J. – Fazit: Egal ob Schilcher oder Römerlauf, sie sind beide steirische Klassiker, mit einer sehr eigenen Aura. Der Graz Marathon wird sich anstrengen müssen, will man hier mithalten können, denn die Teilnehmerzahl ist nur ein ausschlaggebendes Kriterium. Auch das Grazer Publikum, das national eher als Schlaftablette verschrien ist, sollt sich langsam einüben J

Wa.

(Fotos: (C) Foto 1 Veranstalter, Foto 2 u 3: Wanko.)

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