Sunday, September 12, 2010

Der Alksport.


Immer gut drauf, der Kumpel.


Na zdravje!

Neue Sportarten, die noch sehr statutenfrei sind, zahlen sich aus. Da haben wir seit geraumer Zeit Slackline. Vom Prinzip her ist dieser Sport einfach zu erklären: Man spannt ein Gurtband zwischen zwei Befestigungspunkte und versucht darauf Kunststücke zu machen. Es funktioniert also ähnlich dem Seiltanzen, jedoch ist das Band, die Slackline, breiter und elastischer. Und wenn die Jungs in Aktion sind, hat das wirklich coole Momente.
Regeln gibt es in diesem jungen Sport zugegeben wenige, was mitunter zu ganz lustigen Situationen kommt. So gesehen beim internationalen Jumpline-Contest, letzten Samstag im Grazer Augartenpark. Das Team aus Slowenien, die „Maribor Slackliner“, haben sich vor und neben dem Wettbewerb einen so richtig angegluckert. Original slowenisches Bier und echtes „Slovanian Water“ brachten die Jungs aber überraschenderweise auf Touren. Immerhin stellten die Slowenen drei von fünf Finalteilnehmern und holten sich den 2. Platz.
Fazit? Trotz Promille in Topvorm. Anständig! Na zdravje!

Wa.

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