Wednesday, September 30, 2009

Der Mann, der dicke Bücher schreibt.


Ob er ihn nun haben will oder nicht. Er kriegt ihn oder nicht. Recht ist ihm bald gar nichts mehr und eine sonderbare Gleichgültigkeit ergriff ihn gestern, als wir und zum Cafe trafen. Clemens Setz und seine 716 Seiten starken „Frequenzen“.
Der Wa und Graz wünschen Clemens Setz auf alle Fälle das Beste in Frankfurt. Auf die Shortlist kommt man eben nicht immer!

Also, Alter, wie hat schon Herr Hölzl gesungen: „Wenn net, dann halt net!“ – und wenn schon, dann halt schon, denkt sich der

Wa.

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