Thursday, February 01, 2024

12 Gebote zu #dryjanuary


 




Ganz entspannt, ein Monat nix zu trinken bringt jedem was, ein Monat zu trinken auch. Früher haben wir das schon vor Halbmarathons, Marathons, gemacht, ohne mediales Echo, heute erregt ein Nichtstrinken sonderbares Aufsehen. Aber es tut auch gut, deshalb habe ich es auch gerne einmal mehr mitgemacht, #dryjanuary24. Hier einige persönliche Eindrücke. 

 

1.     Etwas nicht zu tun, um es nicht zu tun, ohne ein konkretes Ziel vor Augen zu haben, ist sonderbar und zugleich sinnvoll. 


2.     Die Wichtigkeit besteht darin, bewusst zu etwas nein zu sagen, ohne einen sofort sichtbaren Benefit daraus zu schlagen.


3.     Eine Sache genau ein Monat nicht zu machen hat schlussendlich viel mit spirituellen Fasten zu tun, deshalb funktioniert es gesellschaftlich auch so gut. 


4.     Ich finde “nein” zu sagen in einer Gesellschaft, wo auch der Überfluss regiert, wichtig. 


5.     In Zukunft keinen Alkohol zu trinken, finde ich gleich wenig richtig, wie jeden Tag Alkohol zu trinken. Es kommt auf die Tage an.


6.     Wichtig ist, sich das wirklich gut einzuteilen, weil arbeitstechnisch schafft man mehr ohne, oder ohne mehr ;) 


7.     Man hat gewisse Rituale, Wein kaufen, Bier, Gin, Whisky, etc, die man nicht missen will. Und dieses konsumieren man auch nicht. 


8.     Man macht gewisse Aktivitäten, Kick, Konzerte, fein Essen, Anlässe zu denen man gerne tschercht.


9.     Manchmal hat man Grund um zu feiern, manchmal einfach Lust. Prost!


10.  Manchmal zahlt es sich aus, alte Gewohnheiten aufleben zu lassen: Z.B.: unter der Woche nichts zu trinken. Auch prost!


11.  Manchmal sauft man ein Monat, und man weiß warum. 


12.  Teil Dir Deinen Scheiß ein und du weißt warum. Prost! Cheers! Sláinte! Rosso!


Wa. und ex!



 

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