Tuesday, January 07, 2014

Silvesterlauf Graz: Ahonen musste mal groß und Medaillen gab’s zu wenig!

Wanko und die Monster.              Foto (c) W. Kühnelt
 

Der Silvesterlauf in Graz ist ja immer eine Gaude. Erstens tut man sich selbst da superviel Gutes, weil man nach 10 km Laufen einfach den ganzen Abend lockerer ist. Manche trainieren sich so ein paar Pfunde ab, die sie in den Feiertagen zugelegt haben, aber trotzdem: Bei 1200 Läufern (Teilnehmer-Rekord!) sind echt einige Mozartkugeln, Bierkisten und Sektflöten dabei, die mal fürs erste einen 1000 m (Meter!) Lauf machen sollten. So halten sie halt alles auf. Aber voll wuascht, das Wetter hat gehalten, der Regen kam erst danach. Brav so!


Irgendwie scheint Laufen auch immer mehr eine Familienangelegenheit zu werden. Hans ist zum Bespiel mit dem 9 Monate alten Felix unterwegs gewesen, sportlich mit Kinderwagen. „Zum Graz Marathon hat der Kleine noch nicht mitdürfen!“ Und auch Hunde waren dabei. Ja, warum auch nicht, wenn sie keinem im Weg stehen, denke ich mir. Super war der Retriever „Ahonen“, der während des Laufs eine Runde Scheißen hat müssen und so den Herrl um eine bessere Zeit gebracht hat. Ob der Herrl das Sackerl fürs Gackerl dabei gehabt hat, will ich heute einmal nicht so genau wissen. Egal! Kurios war, dass es dieses Jahr zu wenig Medaillen gab, und manche so ohne Erinnerungsmetall in die Silvesternacht mussten. Dazu Organisator Rudi Hinterleitner: „Es waren einfach zu viele Nachnennungen, tut uns leid! Jeder, der uns ein Mail schickt, bekommt eine nach Hause geschickt.“ Leicht skurril, aber gut, denke ich. Graz entwickelt sich wirklich noch zur Run-City! (die Mail zur Medaille: silvesterlauf@kleinezeitung.at)

 
Wa.

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