Wednesday, July 29, 2015
Il Carso la Bora!
So Friends, Haberer und Menschen, die mich nicht mögen ;) Mike Markart und ich ( = Wanko) sind ab jetzt öfters im Karst, uns wäre eure Aufmerksamkeit sehr recht, wenn ihr auch auf diesen Blog schauen könntet!
Und da geht's rauf! http://ilcarsolabora.blogspot.co.at/
Danke!
Monday, June 29, 2015
Green Panther 2015
| Green Panther 2016 in der Seifenfabrik |
Liebe Susanne Hartinger, lieber Oliver Steinmann!
Auf Grund der
dramatischen Ereignisse der letzten Tage etwas später, aber wie zum letzten
Green Panther mache ich etwas „Eigenes“ auf meinem Blog. Ich habe mir für mein kleines Interview euch
beide als Gesprächspartner ausgesucht, da ihr beide beim Green Panther
vergoldet wurdet. Ich hoffe ihr seid so lustig und macht mit. Ihr habt einmal das Recht eine Frage nicht zu
beantworten, und mit „Da fragst du lieber meinen Kollegen“ zu antworten. Jede
Frage bitte nur einen Satz als Antwort.
Wankos Blog:
Wie viele Panther hast du dieses Mal abgeräumt? (Gold, Silber, Bronze)
Susanne: 3x Gold. JOliver: Ein Goldener reiht sich in unsere Raubkatzenfamilie ein.
Oliver: Könnte ich jetzt gar nicht mit Sicherheit
sagen, ohne nachzählen zu gehen, aber die Anzahl ist nicht wichtig, sondern die
Begeisterung im ganzen Team immer wieder auf´s Neue einen gewinnen zu wollen!
Wankos Blog: Was war bis jetzt die „sonderbarste“ Panther Show?
Susanne: Da gab es einige, ist vielleicht sogar das Wesen einer Panther-Show. Ein Highlight war sicher die Turnhalle Hausmannstätten mit Seeger und Assinger. (ups zwei Sätze!)
Oliver: Wohl jene, als die Technik bei fast jeder
Kategorie falsche Zuspielungen projiziert hat und dann auch noch die
Mitarbeiter der falschen Agenturen auf der Bühne waren, um die Preise abzuholen
– wobei ich mich an das Jahr nicht mehr erinnern kann.
Susanne: 2015 war schon sehr besonders – liegt vielleicht auch an den 3 Goldenen. Ostrowski war auch unterhaltsam und meine erste war auf den Kasematten, das war auch schön.
Wankos Blog: Schon einmal bei einem Panther nicht teilgenommen? Wenn ja, warum?
Susanne: Ja. Um ein Zeichen zu setzen.
Oliver: Mehrmals – es gibt Jahre, da drängt sich
einfach kein Projekt auf, eingereicht zu werden.| Susanne Hartinger & Christian Buchmann beim Panther |
Wankos Blog: Letztes
Mal hat es im Eingangsbereich kurz nach Kiffe gerochen. Das hast nichts mit den
Werbern zu tun und kam vermutlich von der Mur herüber, oder?
Susanne: Ich hab davon leider nix bemerkt.Oliver: Wieso? Kifft die Mur?
Wann hast du
die besten Ideen?
Susanne: Wenn mich Kunde und/oder Produkt begeistern.
Wankos Blog:
Was machen, wenn keine Idee kommt?
Susanne: Ideen kommen nicht, die werden kreiert.Oliver: Denkbarrieren über Bord werfen – Ideen kommen ohnehin nicht von selbst sondern müssen entwickelt bzw. erarbeitet werden.
Wankos Blog:
Welche Kampagne ist schon einmal mächtig danebengegangen?
Susanne: So richtig danebengegangen ist noch nicht
viel, manchmal funkt´s nicht so wie man es sich vorgestellt hat, dann gilt es
genau hinzuschauen und draus zu lernen.
Oliver: Ach, das frag´doch bitte meine liebe
Kollegin!
Wankos Blog:
Wann kommt der Punkt wo man die eigene gestaltete Werbung nicht mehr sehen /
hören kann?Susanne: Damit hab ich noch keine Erfahrungswerte.
Oliver: Wohl dann, wenn mächtig was
danebengegangen ist ;-)
Wankos Blog:
Schon einmal von der Arbeit geträumt?
Susanne: Natürlich, das sind mir die liebsten.
Oliver: Natürlich – ich habe ja einen Traumjob.
Wankos Blog:
Hätte ich „etwas Gscheits“ gelernt, wäre ich heute …?
Susanne: Ich hab eigentlich was Gscheits glernt, aber das hier macht viel mehr Spass J
Oliver: Werber!
Wankos Blog:
Was ist meine Lieblingswerbung, die ich nicht selber machte? (a: national. b:
international)Susanne: Es gibt immer wieder sehr coole Sachen, die auch inspirieren. Bin erst vor kurzem über eine geniale IKEA-Jobanzeige gestolpert...
Oliver: a: Die der FitInn Fitnessstudios b: Eigentlich fast alle Hornbach-Kampagnen
Wankos Blog:
Warum schalten viele Menschen im TV bzw. Radio bei der Werbung weg?
Susanne: Weil das meiste davon einfach nicht zum
Anschauen bzw. Anhören ist.
Oliver: Weil es zu wenig wirklich gute Werbung
gibt
Wankos Blog:
Schon einmal vor Glück geweint?
Susanne: Ja, das letzte Mal am Muttertag.
Oliver: Zum Glück ja!
Wankos Blog:
Was macht man, wenn man dringend pinkeln muss und es ist kein WC in der Nähe?
Susanne: Da fragst du lieber meinen Kollegen.
Oliver: Wie kommst Du genau jetzt auf diese geile
Frage? Komm, gönn´Dir eine Pinkelpause (hinterm nächsten Baum)
Wankos Blog:
Ein Leben ohne Green Panther wäre …
Susanne: … auch fad irgendwie.
Wankos Blog:
Ein Leben ohne Werbung wäre …
Susanne: okay, so lange es Kommunikation gibt ist
alles in Ordnung.
Oliver: Ziemlich langweilig.
Danke für
eure Mühe, Martin G.
| Oliver Steinmann und sein Panther! |
Green Panther: Green Panther
Susanne Hartinger = Hartinger Consultings
Oliver Steinmann = Mörth & Mörth
Text & Fotos: (c) Wanko
Sunday, May 03, 2015
Die Oper strahlte, der Platz lebte, das Publikum bebte.
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Der Chor.
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Die bestrahlte Oper.
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Den wohl zweiten
großen Höhepunkt erlebte der Designmonat
Graz 2015 nach seiner Eröffnung mit der „Klanglicht Oper Graz“, in der in
Kooperation mit der Oper Graz und der Energie Steiermark die Oper von außen bespielt
wurde. Zwei Großprojektoren und einige Beamer des Grazer Künstlerkollektivs OchoReSotto brachten die Fassaden der
Oper zum Strahlen. Die Lichtinstallation wurden von der Tanzkompanie der Grazer Oper mit einer temperamentvollen
Performance eröffnet, das Chorensemble
schloss mit David Hamiltons „Lux Aeterna“ erfolgreich ab. Nicht nur dass viel
Politik und Prominenz dem Schauspiel beiwohnten, der Kaiser-Josef-Platz war mit
seinen Standln und Lokalen bis in die Nacht hinein geöffnet und das Publikum strömte
in Massen herbei. Gratulation!
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Die Massen.
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Das Künstlerkollektivs OchoReSotto (Volker, Lia, Stefan) beim Betrachten ihres
Kunstwerks.
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Volker: „Wir danken
der Oper, dem Designmonat Graz, der Energie Steiermark und der Stadt Graz, dass
wir so eine Veranstaltung endlich einmal sozusagen „ums Eck“ machen durften,
für die wir sonst einige hundert Kilometer fahren müssen. Damit so eine
Veranstaltung funktionieren kann, muss das Straßenlicht verdunkelt sein, es
darf keine Straßenbahn fahren, keine Autos und vieles mehr. So war das aber
dann perfekt. Danke!“
Wa.
Matteo Bissaca: Der Peter Pan unter den Designern.
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Matteo ist zufrieden, den Kindern gefällt’s.
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Spielplatzgeräte müssen nicht laut und aus Metall sein. Sie
können eine ansprechende Form haben und sollten auch einmal von Erwachsenen
verwendet werden. Matteo ist ein Peter-Pan-Typ, der sich zur Freude seiner Kinder
immer wieder neu erfindet. Auf der Unikat-Ausstellung präsentiert er das „Nest“.
Matteo, ganz ehrlich, wie wird man Spielplatzgeräte-Designer?
Matteo: Meine Spielplatzgeräte, wie du sie nennst, sind eher
Möbelstücke für Kinder und zugleich Spielzeuge. Man kann sie ins Kinder- oder Wohnzimmer
stellen, aber auch in den öffentlichen Raum. Als ich das „Nest“ erdacht habe,
wusste ich noch nicht, wie man es verwenden kann. Aber wie du siehst, eignet
sich dieses Möbelstück auch zum Entspannen für Erwachsene. Sogar Turnübungen
kann ich damit machen. Wirklich glücklich bin ich aber dann, wenn die Kinder
damit Spaß haben!
Warum bist du Designer für Kinderspielzeug?
Matteo: Als sich Kind war, bastelte ich mir viele Dinge zum
Spielen mit meinen eigenen Händen. Mir gefällt es, in die Rolle eines Kindes
reinzuschlüpfen und mir Dinge auszudenken. Es ist wie ein Rückgang in meine
eigene Kindheit. Ich bin sozusagen eine Art Peter Pan. Abgesehen davon bin ich
Vater zweier Kinder und lasse mich gerne durch sie inspirieren!
Markus Benesch: Sehr bunt und radikal!
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Drei Freunde: Markus,
Alice und Günter. Der Finger zeigt auf Unikat. Im Hintergrund: Markus‘ Regal.
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Farbe befreit!
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Markus, wie ich sehe, trägst du New Balance Sneakers.
Ja, die sind ein Geschenk aus New York. Ich mache gerade
eine Metamorphose durch. Früher trug ich nur blau. Jetzt trage ich bereits eine
grüne Hose und rote Socken. Das ist wirklich befreiend, mir geht es hervorragend!
Markus, bist du eigentlich Designer?
Klar, weil Design alles ist, das man zeichnen kann. Der Rest
ist Handwerk. Da denken wir dann sehr praxisorientiert, weil wir ja auch von
etwas leben müssen.
Warum ausgerechnet Tapeten?
Ich finde Tapeten toll, weil sie im Prinzip aus Papier sind. Es ist also ein Low-Tech-Material, auf dem man gestalten kann, ohne etwas erbauen zu müssen. Bei Tapeten mit 3D-Effekten sind die Möglichkeiten wirklich grenzenlos.
Deine Tapeten wirbeln einen ziemlich auf. Irgendwie glaubt
man hier zwischen der Ästhetik von Yellow Submarine, der Popart und A Clockwork
Orange eingetaucht zu sein.
Ich will überraschen und einen Eindruck hinterlassen. Das
Tolle an der Kreativität ist eben, dass man ihr viel Freiraum lassen muss,
damit sie sich entfalten kann. Das sage ich auch meinen Studenten: Einfach
machen und Hirn einschalten. Wir haben ja schon alles in uns. Das muss man nur
rauslassen. Dazu braucht man auch kein Internet. Design goes Art!
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Alice: „Es gibt 100 Arten design zu machen.“
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Mit der Ausstellung „Unikat“ hat die Ausstellungsdesignerin
Alice Stori Liechtenstein ins Schwarze getroffen. Sie fragt einmal mehr, was
ist Design und was ist Kunst und freut sich dass die zwei artverwandten Sparten
endlich wieder auf Tuchfühlung gehen. 23 DesignerInnen und KünstlerInnen zeigen
ihre Objekte.
Alice, für die von dir kuratierten Ausstellung „Unikat“ hast
du deine Wohnung leergeräumt. Ein nicht alltäglicher Schritt.
Ich finde, Design muss für alle Menschen greifbar und
spürbar sein, deshalb habe ich mich auch entschlossen, die Ausstellung in einer
Wohnung zu machen. So ist es für den Besucher einfacher, sich die Objekte in
der eigenen Wohnung vorzustellen.
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Große Resonanz hatte Alice auch bei der Presse.
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In deiner Ausstellung gehen Design und Kunst Hand in Hand,
oder?
Kunst und Design wachsen meines Achtens wieder zusammen.
Spätestens wenn es um nicht in Serie produzierte Einzelstücke geht, kommt man
auch wieder mit der Kunst in Berührung. Aber im Prinzip gibt es auf diese Frage
keine eindeutige Antwort. Jeder Interessierte muss für sich persönlich
herausfinden, was nun Kunst und was Design ist.
Welche Designer bzw. Künstler stellst du nun aus?
Die Kreativen, die wir heute sehen, habe ich in den letzten
zwei Jahren durch meine Lehrtätigkeit auf der FH kennengelernt. Die Ausstellung
soll nun zeigen, wie viele Wege es gibt, Design herzustellen. Die Objekte hier
sind nicht für die industrielle Fertigung gemacht, sondern Einzelstücke.
Alice, wir danken für das Gespräch.
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23 internationale Designer zogen ein dichtes Publikum an. (Foto: Designmonat Graz)
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„Unikat“ Ausstellung: Maiffredygasse 2, 1. Stock, 8010 Graz.
03. – 17. Mai 2015. Von 12:00-19 Uhr geöffnet.
Kontakt: www.aliceinwhateverland.comFriday, May 01, 2015
Kastner und Öhlers Freiblick.
Und das ging noch lange weiter und das Fest verlagerte sich
in Kastner und Öhlers Freiblick … und eines noch: nicht böse sein, wer noch
nicht auf dem Blog ist. Aber vielleicht ergibt sich in diesem Design Monat noch
die eine oder andere Möglichkeit.
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Freiblick im Kastner auch voll angefüllt …
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… Clarissa von hier und Marcos aus Agentinnen am Grinsen …
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… Elli & Tom am Trinken …
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Ende.
Und noch viele mehr ...
Viele Menschen in der designHalle Graz.
Martin Patze: Der Designer mit den argen Schalen.
Bei der Selected-Ausstellung (kuratiert von Alexa Holzer) in
der designHalle Graz ist immer etwas los. Wir haben uns bei der Eröffnung mit
Martin Patze einen der aufstrebenden Industrial Designer Deutschlands geschnappt
und ihn gefragt, was er hier so treibt. Martin Patze kommt aus Halle und will endlich
in Österreich Fuß fassen! Und in Graz ist man halt deshalb, weil man die Connection
aufbauen muss. Graz sei auch super, nicht zu groß und nicht zu klein, meinte
er. Wir sagen, bravo Martin und nennen ihn Herr der Schalen.
http://www.martin-patze.de/
People are People V. Aber auch selected.
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Wer fotografiert hier wen, liebe Anastasia? Und wo ist deine
Brille?
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Also Mädeln und Buben, so schaut ein Industrial Designer aus. Georg W. beißt nicht, ist stubenrein und ist sonst auch ganz niedlich. Hier am Bücherregal von Martin Breuer Bono. Dort an der argen Wand gefällt’s am besten meint er. Die passt am besten zu ihm.
People are People IV. Roter Raum II
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Karl am Dozieren und alle hören zu.
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| Viteo Wolfi fühlt sich in Montréal sichtlich wohl! |
People arer People III - im roten Raum.
Das „rote Zimmer“, Montréal und Kanada war (und ist) unheimlich
anziehend. Täte einmal empfehlen, die Ausstellung wirklich anzuschauen: „Ich
war dort – Montreal meets Graz“ Hier geht’s übrigens zum Designmonat Graz: Designmonat Monat
|
Designer und Professor Tomi beim Eishockey Leiberl.
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Professor Gerhard, Mann der Literatur, seit neuestem "ohne
Haus". Auch ein Eishockey-Hawie.
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Und wer steht da hinter der Kamera?
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Kimy! Macht den FH Web Blog.
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People are People II
People are People 1
… ich gehe mit dir jetzt ein bisschen durch unsere Veranstaltung,
Menschen sind uns bei der Eröffnung wichtig und immer nur die Vornamen, weil
super so. Ach ja, ich bin der Martin G….
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… da haben die drei Spitzbuben was zu lachen: Eberhard,
Peter und Christian! …
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… ein wirklicher Freund des Designmonat Graz und auch des
Designs in der Steiermark ist die Familie Gaulhofer. So auch beim gestrigen
Opener anwesend …
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…die zwei wissen, wie der Hase läuft, sind ja auch Kollegen!
Stéphanie und Eberhard.
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Der Designmonat ist eröffnet! Auch 2015.
Eines scheint fix zu sein: So lange sich die Erde dreht gibt
es Graz, solange es Graz gibt, gibt es den Designmonat Graz. Der Designmonat
kann auch ohne Graz existieren, aber Graz schwer ohne den Designmonat. Der Designmonat
ist die nötige Schminke für die Stadt, das Makeup, das jährliche Facelifting. „Making
Ideas Visible“ lautet das Motto des diesjährigen Designmonats.
Dazu gibt’s auch eine Eröffnung, die heuer fast ins Wasser
fiel. Aber a) Es gibt eine wasserdichte designHalle und b) der Regen wurde
immer weniger. Weil es dennoch Grazer gibt, die nicht aus Zucker sind, war es trotzdem
geil voll, und jetzt, gleich jetzt, zu
den Bildern der Eröffnung.
Voll gut anzusehen: „Ich war dort – Montréal meets Graz“ zu
sehen: Kanadas Metropole lebt Design leidenschaftlich und das wird mit
Objekten, Bildern und Videos in der designHalle gezeigt.
Damit auch du es weißt: Was haben Graz und Montréal
gemeinsam? Beide Städte sind UNESCO City of Design.
Erstmalig musste ich die PK zum DesignMonat fehlen, dachte
mir schon, ein Foto vom Vorjahr zu nehmen, ging aber nicht, weil der Sigi dieses
Jahr nicht dabei war. Dafür war die Martina da, der Christian auch, die
Stéphanie steht übrigens in der Mitte, die ist die Design Kommissarin in Montréal,
in der letzten Reihe übrigens voll groß, der Eberhard. Yea!
Design und essen auch immer gut: Heuer dabei, Wohlmuth:
Designmonat Graz Wein, Martin Auer Designmonat: Graz Brot und Charly Temmel:
Designmonat Eis.
Wednesday, April 15, 2015
32. Vienna City Marathon
| Good old Wanko vor dem Uno Gebäude in Wien - am Startplatz des 32. Vienna City Marathons |
Die Fakten dürften allen bekannt sein: Über 42.000 Menschen hatten am 12. April nichts anderes vor, als eifrig für Laufschuh-Verschleiß zu sorgen. Allen voran gilt einmal ein großes Lob dem Veranstalter, selten, bei einem so gut durchorganisiertem Lauf dabei gewesen zu sein. Vom ersten bis zum letzten Kilometer war alles gut durchdacht. (Dass hier keine Gelegenheitsbands den Marathon-Läufern einheizten, fiel ebenso positiv auf, sowie dass es während des Laufs ganz einfach Wasserstationen ohne viel Aufwand gab.)
| Durch die Prater Hauptallee |
Als Fußballfreund, der ich bin, hat mir ein Läufer aus
München gefallen, der mit einem 60er-Leiberl unterwegs war und fast traurig
meinte, dass die 60er immer verlieren würden, wenn er Marathon laufen würde.
Der Mann wird in Zukunft noch sicher einiges laufen müssen! Den Typen mit einem
Bayern-München-Lother-Matthäus-Leiberl zu überholen, war schon mehr als
Pflicht. Dann war da das Fußballfan-Pärchen, sie im violetten Laufshirt vom
Veranstalter, (für Damen war es in Violett gehalten, für Männer in Weiß) und er
musste sein Rapid-Trikot anziehen, weil das violette Leiberl seiner Frau
neutralisiert werden hat müssen. Brasilien und Argentinien liefen ebenso im
Paarlauf, da gab’s von meiner Seite nur noch das Kommentar: „Maradona good,
Pele better, George Best!“ Blöd geschaut haben’s daraufhin schon. Ein
AS-Roma-Mann wurde ebenso noch gesichtet, der lief besser als zurzeit sein favorisiertes
Team.
| Ein echter Wanko geht nicht unter. |
Und wie war’s sonst? Super, hätte ich am Anfang nicht ein
bisserl getrödelt und wäre im Vorfeld nicht dies und das gewesen, hätte ich
schneller als 2:20:34 sein können. Aber glücklich ist der, der dabei war und
der Rest ist Ansichtssache. Nächstes Jahr wieder, oder vielleicht doch Triest?
Wir werden sehen.
Wa.
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