Werte Blog-Gemeinde (community klingt so taffff ...) es gibt Sprüche die unsere werten Eltern klopften und die wir nie wieder aus unserer Birne bekommen (und vielleicht in Variation einmal auf unsere Kids abschmettern können). Mit einem Lachen im Gesicht, hier einige Beispiele ich bitte um Ergenzung!
* "Du bist noch kein Star!"
* "Mit deiner Art wirst du es noch weit bringen!"
* "Was kannst du denn sonst noch, außer telefonieren?"
* "Wenn man dich so um 2 Uhr Morgens in der Stadt sieht, sag nie wie du heißt!" "Martin?" "Nein, du Idiot, es geht um deinen Familennamen, den du verschandelst!"
* "Wenn das deine Freunde sind, möchte ich deine Feinde lieber nicht sehen."
* Wer glaubst du denn eigentlich wer du bist?" In Variation: "Wen glaubst du denn eigentlich vor dir zu haben!"
* "Lüg mich nicht an, ich weiß alles!"
* "Wir meinen's ja nur gut mit dir und du lachst nur deppert. Das ist keine Art!"
* "Gegen dich sind sogar die Linken noch rechtsradikal!"
* "Meine Erziehung kann das nicht gewesen sein!"
* "Das war deine Erziehung. Das hast du von deiner scheiß-liberalen Art!"
* "Beim nächsten Fünfer wirst du Friseur!"
* "Lass alles liegen und stehen und komm nach Hause! Hörst wie er schreit?!"
* "Wenn du noch einmal so etwas nimmst, kommst du ins Gefängnis. Bist du schon süchtig?"
* "So wie deine Bands ausschauen - die sind sicher alle süchtig."
* "Aus dir wird nie was. Schau dich einmal an."
* "Das aus deinen Band was wurde, war Mitleid vom lieben Gott. Mit dir hat er arber keines!"
* "Hast du schon jemals freiwillig ein Buch gelesen?"
* "Du wirst einmal der einzige sein, der kein Instrument spielen kann."
* "Warum hast du nie eine Freundin. Die am Ball war ja so nett."
* "Musst du so viel rauchen?"
* Die Großmutter: "Ich hab noch nie geraucht. Der Opa hat sich immer was angepflanzt."
Hit it!
Wa.
Monday, April 30, 2007
Sunday, April 22, 2007
The day of the books

Jungs und Mädels, erlesene Freunde und Feinde dieser Spalte, es ist leicht unartig, sich nach so langer Abstinenz von Anbeginn an in eigener Sache zu Wort zu melden(aber war es schon jemals anders, Ihr kennt’s mich ja ...). Viel Zeit ist vom letzten Blogg bis jetzt die Mur runtergeflossen und aus dem Bodensee verdampft. Immerhin, wir haben es (fast) geschafft, hey, hey, GAK, es lebe die Red zack Liga, wo Fußball noch Fußball ist, und so weiter, und so fort, aber dazu ein anderes mal mehr - tolle Fotos hätt ich ja, aber es gibt ein böses Wort und das nennt sich Zeit ... darum hab ich auch das entzückende Foto der Uni Jena gestanzt, auch nicht böse sein, danke, danke. (Ich mach Euch dafür mal ne Lesung zum Sonderpreis!).
Nun, Grund meines Anschlags: Feste gehören gefeiert wie sie fallen, eh klar. Und am Montag dem 23.04. ist wieder der Andersen Buchtag, der Tag des Buches also, wo der Märchendichter Hans Christian Andersen und der Todestag vom Haberer und Dramatiker William Shakespear so auf ein Packl fallen, dass man ein bisserl feiert.
Also, meinereins, dem Feiern nicht zwingend abgeneigt, plausch am 23.04. ab 16:00 Uhr bis 17:30 oder ein bisserl länger über Bücher und Autoren und das im neuesten und sehr hübschen Grazer Bookstore, der Thalia im Grazer Murpark, der glitzernden Grazer Einkaufsmeile, die sich nicht weit weg vom Liebenauer Stadion, sich knapp nach der Autobahnauffahrt befindet. Und hier unten noch eine kleine Ansammlung von neuem Stoff und Altbewehrten. Also, let’s come together!
Nick Hornby: Fewer Beach … Martin Suter: „Unter Freunden ... Maxim Biller: Liebe heute ... Arnon Grünberg: Der heilige des Unmöglichen ... Alexander Osang: Lennon ist tot … Mathias Nolte: Roula Rouge … W. Somerset Maugham: Books and you … Dashiell Hammett: Der Malteser Falke … King: Carrie … Paul Auster: die New York Trilogie Samuel Beckett: Godot … Thomas Bernhard: Holzfällen and William Shakespeare: Macbeth
See you, Wa!
Saturday, March 31, 2007
Literatur & Musik
Hallo, ich bins Euer Terminplaner. Also, heute am Samstag gibts 2 Pflichten.
Erstens: Das neue Österreich kaufen, Zeitung wegwerfen, aber BUCHWOCHE zurückbehalten. Erstens ist ein spannender Truman Capote Aufmacher drin und zweitens wurde das Buch der Woche "Lennon ist tot" von meiner Seel' besprochen. Also, ein Spitzenartikel von mir (was sonst) und ein Spitzenbuch natürlich auch. Also, für Menschen, die sich mit New York verbunden sehen, ist der neue Osang Roman ein Muss. Dann, zweitens, habt Ihr, werte Leser, bestes Publikum, Ihr Spitzenmenschen (nein, nein, ich verarsch Euch schon nicht, keine Sorge ...) heute noch die Möglichkeit ins Theater im Keller, in die Münzgrabenstraße 35 zu pilgern und sich mein Stück Hormonie anzuschauen.
So, und für morgen am Abend hab ich Euer Progamm auch schon geplant: Nach dem sicher sehr intensiven Stück (Herr Kühnelt meint in den VN, es ist anfangs derb u. wird immer gscheiter) und ein paar Glaserln Wein beim Corti um auf meine Gscheitheit anzustoßen, ist es besser Ihr bleibt zu Hause und schaltet das Radio ein. So ab 20:00 Uhr auf Ö Regional, also im Steirischen radio kommt nochmals mein Hörspiel Hormonie.
Link zu Radio Stmk.
Und in der nächsten Woche kann ich Euch nur raten, fastet und leset aus meinen Werken. (Danach wird Euch eh jeglicher Hunger vergehen). Ich werde mich zeitgerecht zu den Osterglocken zurückmelden.
Und in der Zeit meiner Abstinenz habe ich folgende Frage zu klären: Warum steht Clarissa Starlight (12) auf den Sound von James Osterberg alias Iggy Pop (55) ohne von ihrem Vater (37) dazu verleitet worden zu sein. Wächst hier ein Geschmack von hoher Dichte heran?
Wünsch Euch was, Euer Wa.
Erstens: Das neue Österreich kaufen, Zeitung wegwerfen, aber BUCHWOCHE zurückbehalten. Erstens ist ein spannender Truman Capote Aufmacher drin und zweitens wurde das Buch der Woche "Lennon ist tot" von meiner Seel' besprochen. Also, ein Spitzenartikel von mir (was sonst) und ein Spitzenbuch natürlich auch. Also, für Menschen, die sich mit New York verbunden sehen, ist der neue Osang Roman ein Muss. Dann, zweitens, habt Ihr, werte Leser, bestes Publikum, Ihr Spitzenmenschen (nein, nein, ich verarsch Euch schon nicht, keine Sorge ...) heute noch die Möglichkeit ins Theater im Keller, in die Münzgrabenstraße 35 zu pilgern und sich mein Stück Hormonie anzuschauen.
So, und für morgen am Abend hab ich Euer Progamm auch schon geplant: Nach dem sicher sehr intensiven Stück (Herr Kühnelt meint in den VN, es ist anfangs derb u. wird immer gscheiter) und ein paar Glaserln Wein beim Corti um auf meine Gscheitheit anzustoßen, ist es besser Ihr bleibt zu Hause und schaltet das Radio ein. So ab 20:00 Uhr auf Ö Regional, also im Steirischen radio kommt nochmals mein Hörspiel Hormonie.
Link zu Radio Stmk.
Und in der nächsten Woche kann ich Euch nur raten, fastet und leset aus meinen Werken. (Danach wird Euch eh jeglicher Hunger vergehen). Ich werde mich zeitgerecht zu den Osterglocken zurückmelden.
Und in der Zeit meiner Abstinenz habe ich folgende Frage zu klären: Warum steht Clarissa Starlight (12) auf den Sound von James Osterberg alias Iggy Pop (55) ohne von ihrem Vater (37) dazu verleitet worden zu sein. Wächst hier ein Geschmack von hoher Dichte heran?
Wünsch Euch was, Euer Wa.
Wednesday, March 28, 2007
Aperol ist toll!
Am Besten gelingt es in Graz Erneuerungen durchzusetzen, wenn sie etwas mit saufen oder fressen zu tun haben. Saufen schlägt im Grunde alles, weil das Wegtun in dieser Stadt eine riesige Tradition hat. Schön zum Beispiel ist das beim Aperol zu sehen. Dieser orange campariähnliche Bitterlikör aus Padua wird zur Zeit in Graz gerne als Spritzer gegluckert. Also, Weißwein, Soda und einen Schuss Aperol, dazu eine Olive oder eine Orangenspalte, vielleicht auch beides. Schmekt sehr fruchig, meint MagManu. Nennt sich an der oberen Adria >>Aperol Sprizz<<, und wenn man schon leicht die Fetten hat, kann man ihn auch >>Venedig Spritzer<< rufen, er kommt bestimmt. In manchen Innenstadt-Lokalen, gar fürchterlich, wird er schon als solcher auf der Karte deklariert. Also, der >>Markusplatzspritzer<< [(c) Wanko] ist noch relativ neu und so verregnet kann der Frühling gar nicht sein, dass sich der nicht durchsetzt.
Salute! Wa.
Salute! Wa.
Sunday, March 25, 2007
Rrrrrrrrrustikal.
Nein, nein, ich reg mich nicht über den Fußball auf, die Österreichische Nationalmannschaft, oder was auch immer. Nur eine Kleinigkeit: Wir haben seit neuem, seit der ORF wieder anständig über Fußball berichten darf, eine dementsprechende Moderation.
Es gilt ja, die Deutschen haben uns das vorexerziert, das Fußballdeutsch zu beleben. Also, der Zuschauer sollte auch was zum Lachen haben, wenn der Kick zum Weinen ist. Sprich: Das Entertainment muss stimmen. Und Thomas König, er übertrug diverse Bundesliga Spiele und letztens auch Austria – Ghana, er ist einer der neuen Garde, der jetzt nicht mehr so verschlafen klingen sollte wie die alten, hat so ein Lieblingswort: „Rustikal“. Also, wenn da einer anständig reinsteigt, Tackling oder Tackles macht, so würden die Briten diese Spezialität bezeichnen, also, wenn ein Verteidiger eine anständige Attacke schiebt, dann spricht Herr König von „rustikal einsteigen“.
„Rustikal“ heißt laut Duden hingegen „ländlich, einfach, robust, derb ...“. Das klingt wie Rubens, irgendwie schwermütig, behäbig, ungelenk, unspritzig. Und das ist es noch lange nicht, wenn die Burschen anständig reingrätschen. Die haubentaucher.at Redaktion hat gemeint, Thomas König käme aus Vorarlberg. Gut möglich, dann ein kleiner Tipp, Herr König: Bei der nächsten Aktion einfach im besten Vorarlbergerdeutsch: „Aaaah, das is brutal gsi, du grusige Su!“ („Aaaah, das war brutal, du grausige Sau!“) brüllen und schon haben wir einen Hit, made in A.
der Wa.
ps. "rrrrrrröstfrisch" einsteigen, wär natürlich auch ein Hit.
Es gilt ja, die Deutschen haben uns das vorexerziert, das Fußballdeutsch zu beleben. Also, der Zuschauer sollte auch was zum Lachen haben, wenn der Kick zum Weinen ist. Sprich: Das Entertainment muss stimmen. Und Thomas König, er übertrug diverse Bundesliga Spiele und letztens auch Austria – Ghana, er ist einer der neuen Garde, der jetzt nicht mehr so verschlafen klingen sollte wie die alten, hat so ein Lieblingswort: „Rustikal“. Also, wenn da einer anständig reinsteigt, Tackling oder Tackles macht, so würden die Briten diese Spezialität bezeichnen, also, wenn ein Verteidiger eine anständige Attacke schiebt, dann spricht Herr König von „rustikal einsteigen“.
„Rustikal“ heißt laut Duden hingegen „ländlich, einfach, robust, derb ...“. Das klingt wie Rubens, irgendwie schwermütig, behäbig, ungelenk, unspritzig. Und das ist es noch lange nicht, wenn die Burschen anständig reingrätschen. Die haubentaucher.at Redaktion hat gemeint, Thomas König käme aus Vorarlberg. Gut möglich, dann ein kleiner Tipp, Herr König: Bei der nächsten Aktion einfach im besten Vorarlbergerdeutsch: „Aaaah, das is brutal gsi, du grusige Su!“ („Aaaah, das war brutal, du grausige Sau!“) brüllen und schon haben wir einen Hit, made in A.
der Wa.
ps. "rrrrrrröstfrisch" einsteigen, wär natürlich auch ein Hit.
Tuesday, March 13, 2007
Republic of Vanuatu - oder die Reise zum großen Glück
Monday, March 12, 2007
Benvenuti & Carlotto
Also: Wenn Wetter schön, dann bitte Parkbank oder Schanigarten, wenn Wetter nicht mehr schön, bitte zu Hause, aber Hauptsache: Lesen.
Neue Empfehlung: Jürgen Benvenuti "Big Deal" sowie Massimo Carlottos "Arrivederci amore, ciao". beides hardcore crimes, hab sie in der neuen BuchWoche der Tageszeitung Österreich besprochen, wer es ganau wissen will, es war den letzten samstag. Beides spannende Bücher. BuchWoche liegt noch da und dort auf.
das bild gehört aber nicht zu den crimes, sondern zu meinem Stück!
heute ist heute und morgen ist morgen
Wenn Ihr Wochende so schön war, wie der Frühlingshimmel heute eine feine Woche verspricht, dann rate ich Ihnen eines: Gehen Sie am Abend ins Theater, nein nicht ins Schauspielhaus, schon gar nicht zu Dürrenmatts "Alter Dame", sondern versuchen Sie es mit Theater. Sie haben mich schon richtig verstanden.
Der Grund Sie ins "Theater im Keller" zu schicken, ist ein ziemlich lapidarer: Meine "Hormonie" wird wieder aufgeführt. Nach dem braven Spiel der Schauspieler, und der pflichtgemäßen Premierenfeier danach (siehe Foto, Wanko & Haidacher in rotweißroter Mode), wir heute wieder gespielt (und nicht mehr gefreiert). Und zum Feiern gibt's zur Zeit eh eher weniger Grund. Siehe Tabelle Gak & Sturm. Autsch!
Die Woche wird vom 13. - 16. im Theater im Keller, Münzgrabenstr. 35 gespielt, alle anderen inof entnehmen Sie bitte meiner Homepage.
Monday, March 05, 2007
Paaaaaalm!
Das Foto hier entstand im Prückl und Grund zum Meeting war, dass mir Palm sein neues Büchl, "gesammelte Kolumnen" und Tex Zeichnungen im Residenz Verlag veröffentlicht hat, überreichte. (Das Brecht Büchl hab ich übrigens vergessen zum Signieren mitzunehmen) Und natürlich stellten wir uns die Frage How do you do und was machst?
Also, meint Freund Palm, er hat grad eine Phettberg Doku abgedreht. Soll heißen "der Elende". Na bitte, da geht es ja glaich ans Eingemachte. Und was es wirklich auf sich hat mit diesem Film, verrät uns Meister Palm, Österreichischer Portätmeister unterschiedlichster Künstler, internationaler Volksbildner usw. vielleicht als Antwort auf diesen Blogg? Also Kurt, sprich zu uns!
10 Jahre Gap, viel Musik, Kunst und auch Literatur
Und so soll's sein! Junge und Berufsjugendliche sollen auch ein bisserl was lesen. In diesem GAP (10 jahre Jubelnummer!) hätten wir folgendes anzubieten: Ein Porträt über Rebhandl und seine unheimlichen Ausseerland Krimis - ohne das Kleinod zu kennen. Aber bitte ihm gefällts und uns auch.
Dann hätten wir unter den Rezis Robert Walser, also nicht den notgeilen Martin Walser anzubieten, eine literarische Bio von dem Herren, geschrieben von keinem Geringeren als Jürg Amann´, griazi Schwizer Freunde!
Ebenfalls nicht zu verachten das von mir in diesem Blog schon zitierte Bregenz Lesebuch sowie Palms Bertl BrechtAnnäherung namens "Bertold Brecht im Kofferraum". Also Palm wichtig zu lesen, weil der Brecht in Österreich sehr gut im Griff hat.
Ganz fein auf der literarische Essay "Books and You" von W. Somerset Maugham. Ein feines Büchel mit drei Essays erstmalig in den 50ern in der Lononder Suturday Evening Post publiziert und immer wieder neu aufgelegt. Das sind so Pastillen wenn man eigentlich nicht mehr genau weiß, warum man an die Seiten zweischen den Buchklappen glauben soll. Gute Medizin und gar nicht bitter.
Ich bin schon fast geblendet!
Jaaa! Jetzt war ich kurz rausgeflogen, bin jetzt wieder happy, dass alles funktioniert, hi hi!
Zur Freude gleich noch ein Hinweis! Weil Sie morgen sicher noch nichts vorhaben, in Ihrem sicher sehr anstrengenden Leben, können Sie meine UA "Hormonie" im Grazer Theater im Keller (TIK) besuchen kommen. Falls Sie in Ihrem Leben am 6. März schon viel vorhaben, na dann lassen Sie es halt. Aber regen Sie sich im Nachhinein nicht auf, dass Sie meine Verbeugung vor der Audienz nicht gesehen haben, gell?
der Waaaa!
Mehr Licht!
Also, so ganz licht und helle bin ich beim neuen Blogger noch nicht, aber immerhin hab ich um 0:21 noch ein Google-Konto einrichten können (ohne MagManu, ätsch, ätsch!) um überhaupt noch was bloggen zu dürfen. Plötzlich durft ich in der alten Version nicht mehr - so passierts, und da soll unsereiner nicht parrrranoid werden. Grrrr!
Leider fehlt auch die leiseste Idee und das geringste Licht wie man Bildtexte korrigieren kann, Texte dazufügen, u.s.w.
Und so also gleich noch einige Wörter zum Bild darunter, das mit den kultivierten Herren: This is the GAK T-Shirt Fraktion vor dem Anpfiff zum gelungen 3:2 Sieg. Verkauft wurde im Übrigen auch viel, sehr viel sogar. Aber wie heißt es so schön? Genug ist nieee genug. Gell?
Euer Wa!
Leider fehlt auch die leiseste Idee und das geringste Licht wie man Bildtexte korrigieren kann, Texte dazufügen, u.s.w.
Und so also gleich noch einige Wörter zum Bild darunter, das mit den kultivierten Herren: This is the GAK T-Shirt Fraktion vor dem Anpfiff zum gelungen 3:2 Sieg. Verkauft wurde im Übrigen auch viel, sehr viel sogar. Aber wie heißt es so schön? Genug ist nieee genug. Gell?
Euer Wa!
Tuesday, February 27, 2007
Wednesday, February 14, 2007
Friday, February 09, 2007
DIOGENES "Worstseller 2005" oder die Parade der Ladenhüter

Ja, das ist aber eine schöne Idee, da geben Sie mir recht, was? Der Verlag, der noch ohne Sachbuch auskommt, der Zürcher "Diogenes" eben, hat ein ziemlich spannendes Unterfangen laufen, er liefert uns die Verkaufszahlen vom Vorjahr. Aber nicht die eines Martin Suters oder Choelos, also nicht die oberen 10, sondern die unteren 10. Und das als hübsches Plakat, im Spiegel Bestseller Outfit.
Unter den miesesten Verkäufen im jahr 2005 hättern wir Altgedientes wie Frank O' Conner mit seinen "Meistererzählungen" anzubieten, ging gerade noch drei mal über den Ladentisch. George Orwells "Im Inneren eines Wals" trauten sich ganze acht Käufer zu, aber auch die Oldschool Krimi-Giganten wie Ambler und Hammett mussten Federn lassen. Ja so geht's dahin. "To the happy few.", betituliert sich das Plakat. Jaaaa, denen gratulieren wir wirklich! Und wenn Sie nun Geschmack gefunden haben und bei Ihrem Buchhändler ein bisserl raunzert sind, kann er Ihnen das Ding ja (kostenlos) bestellen.
Euer Wa!
Monday, February 05, 2007
STEIGER - der steilste (und einzige) TALK in der Stadt!

Betrifft: neues Format im Literaturhaus: STEIGER – der steilste (und einzige) Literaturtalk in der Stadt.
4 mal im Jahr!
1. Versuch 06.02.2007 20:00
Gast und Einsteiger: Francesco Madeo. Literat & Molekularbiologe
Bühne: Jörg Vogeltanz
Durch den Talk steigen: Christof Huemer und Martin G. Wanko
Soviel zu den Fakten nun zur kuriosen Wahrheit v. den 2 Autoren.
Das steigerliche Leben des Martin G. Wankos und Christof Huemers.
Die beiden Literaten Christof Huemer und Martin G. Wanko lernten sich im Jahr 2000 (Jahr des Schweins) in der kambodschanischen Provinz Kampot bei einer Staudammflutung kennen. Martin G. Wanko war zu dieser Zeit (noch) als Fotograf in Südostasien tätig: „In den Reisfeldern stehen ist unangenehm, wegen der Würmer. Fast unmöglich, das zu überleben.“ Christof Huemer, damals für den Auslandshandel der mittlerweile pleite gegangenen Reifenfirma Semperit zugegen, – „es stellte sich heraus, dass Kambodscha gar keine Winterreifen wollte“ – erlebte die Flutung des Staudamms von einer Ehrentribüne. Beim anschließenden Dichtheitsbestaunen und Kartenspielen wurden die beiden Österreicher einander vorgestellt, es entstand eine längere Zeit lang über E-Mail geführte Männerfreundschaft, der das jeweilige literarische Arbeiten jedoch auch keinen Abbruch tat.
2001 kehrten der Steirer Wanko und der Salzburger Huemer nach Graz zurück. Wanko schrieb Theaterstücke („Who Killed Arnie“, „Trainer König, General“, ...) und wurde aufgeführt. Huemer schrieb keine Theaterstücke, wurde also nicht aufgeführt. Wanko, mit seinem mittlerweile zweiten Roman in Steißlage schwanger, wurde 2003 Literaturchef im Forum Stadtpark, schrieb aber weiterhin, zum Beispiel Hörspiele für Ö1. Huemer schrieb einen Roman, Kurzgeschichten, Reportagen, wurde „Popexperte“. Gemeinsam ersann man die „Prinzenrolle“, eine auf Austausch von Peinlich- und Lieblichkeiten angelegten Literaturtalk. Die „Prinzenrolle“ geschah. Menasse kam und bedankte sich später sehr; Palm kam vorher und war lustig; Günter „Mo“ Mokesch wollte gar nicht mehr gehen. Und dann, keine Ahnung, schaffte das Duo irgendwie den Aufstieg, in die Bundesliga der Literatur-Entertainer.
Das könnte jedenfalls ein Grund sein, warum das neue Literaturtalkformat der beiden Fußballversierten den Namen „Steiger“ trägt. Bei den geladenen Gästen handelt es sich jeweils um Auf-, Um- oder Quereinsteiger, wenn man den Literaturbetrieb mal kurz alpinistisch betrachtet, was sich hier anbietet. Die jeweiligen Steiger und –innen werden recht höflich behandelt, hart angepackt und eigentlich nicht betrunken gemacht, es gibt Musik und eine Bühne (gestaltet von Jörg Vogeltanz), und dann wird auch laut gelesen. Illustere Gäste werden eingeladen, bzw. man ist mit ihnen im Gespräch. Der Italohengst u. Italoliterat Francesco Madeo macht am 6. Februar den Anfang, unser in bester Erinnerung gebliebener aller liebster Top of the Pop DJ Udo Huber macht im Vorsommer weiter und wenn man durchs Laub steigt und die eigene Spur verwischen versucht, dann muss einfach der Kripo-Schreiber Thomas Müller, ein Mann zur Erkundung der Abgründe der Seele zu Wort kommen.
Kurz noch einmal zur Staudammflutung: „Ein imposantes Ereignis, sehr laut und professionell gemacht. Wenig Tote.“ (Wanko) „Nett, aber einmal reicht. 2000 Tote.“ (Huemer) Seitdem haben die beiden nie wieder Karten gespielt. Das beigefügte Foto zeigt die beiden anno 2000 im Foyer des Hotels „Golden Apsara“. Das muss man sich mal vorstellen.
Euer Wa. und heute auch mal Hu. WaHu!
Saturday, February 03, 2007
"Wir sind schuld!"
Wankos Blog
Na klar sind wir schuld. Das haben wir schon seit unseren mehr oder minder erfolgreichen Schuljährchen in den 80ern gewusst, als die Grünen ein bisserl 68er Stimmung in unser abgesichertes Mittelklassejugendlichenleben gebracht haben und wir bei so gut wie jeder Demo mitgelatscht sind. Also gegen die Atomkraft, gegen Hainburg und gegen diverse Erschwernisse beim Studieren so und so. Revolution & Dope! Wow, wow, wow! Schon damals haben wir gewusst, dass das mit dem Klima, nicht mehr so weitergeht. Nur damals wollte das niemand wissen. Das waren linkslinke Spinnereien, und im Grunde war man ja so und so nur ein Wirtschaftsfeind, wenn man auch nur ein Wort zu viel Kritik geäußert hat.
Und heute? Ja, wir sind schuld! An allem! Wir fahren mit den Autos sogar zum Kiosk um die Ecke, wir kaufen Fetzen die in Niederlohnländern erzeugt werden und wir wollen uns halt auch noch ein bisserl Einrichtungsluxus und Urlaub am Meer oder in den Bergen leisten. Na klar sind wir schuld an dem Wetter, dass das seit heuer so komisch ist. Selbstverständlich. Aber: Dass das auflagenstärkste Kleinformat in der Steiermark mit dem ´Titel "Wir sind schuld" aufmacht ist doch öd. Nein, mit so vielen Landsleuten will ich an nichts schuld sein. Unter denen sind so viele Hirnis und Volltuscher, nein, mit Verlaub, für diese kollektive Schuld komm ich mir ein bisschen zu gut vor. Und schuld sind im Übrigen so und so nur die Amerikaner. Und die Russen. Meine selige Omi hätte gesagt: „Die Chinesen auch!“ Tun wir die im aktuellen Globalisierungswahn auch noch dazu. Ich bin schuldlos und Sie auch!
Na klar sind wir schuld. Das haben wir schon seit unseren mehr oder minder erfolgreichen Schuljährchen in den 80ern gewusst, als die Grünen ein bisserl 68er Stimmung in unser abgesichertes Mittelklassejugendlichenleben gebracht haben und wir bei so gut wie jeder Demo mitgelatscht sind. Also gegen die Atomkraft, gegen Hainburg und gegen diverse Erschwernisse beim Studieren so und so. Revolution & Dope! Wow, wow, wow! Schon damals haben wir gewusst, dass das mit dem Klima, nicht mehr so weitergeht. Nur damals wollte das niemand wissen. Das waren linkslinke Spinnereien, und im Grunde war man ja so und so nur ein Wirtschaftsfeind, wenn man auch nur ein Wort zu viel Kritik geäußert hat.
Und heute? Ja, wir sind schuld! An allem! Wir fahren mit den Autos sogar zum Kiosk um die Ecke, wir kaufen Fetzen die in Niederlohnländern erzeugt werden und wir wollen uns halt auch noch ein bisserl Einrichtungsluxus und Urlaub am Meer oder in den Bergen leisten. Na klar sind wir schuld an dem Wetter, dass das seit heuer so komisch ist. Selbstverständlich. Aber: Dass das auflagenstärkste Kleinformat in der Steiermark mit dem ´Titel "Wir sind schuld" aufmacht ist doch öd. Nein, mit so vielen Landsleuten will ich an nichts schuld sein. Unter denen sind so viele Hirnis und Volltuscher, nein, mit Verlaub, für diese kollektive Schuld komm ich mir ein bisschen zu gut vor. Und schuld sind im Übrigen so und so nur die Amerikaner. Und die Russen. Meine selige Omi hätte gesagt: „Die Chinesen auch!“ Tun wir die im aktuellen Globalisierungswahn auch noch dazu. Ich bin schuldlos und Sie auch!
Thursday, February 01, 2007
"Wilde Boys, die sind nicht immer schlecht! ...

... wilde Boys die haben auch ein Recht." Wer so daherträllert und sogar noch die demokratischen Grundrechte einfordert, der kann nur, na Sie erraten es ja doch nicht, Johnny Hollyday sein - der Franzmann, der vor einigen Wochen als bestverdienenste französische Superstar aus steuerlichen Gründen ins benachbarte Genf flüchtete. Nun denn, "Wilde Boys", so gesprochen,besser gesagt, so gesungen wie man es schreibt, wurde mit diesem Song ca. 1965 auf den deutschen Singelmarkt geworfen u. klingt wie ein arger Gus Backus. Also, liebe redlich arbeitende Menschen, noch ist nichts verloren, irgendwann werden auch Sie in Genf landen - sofern Sie es wollen!
Das Stück Vinyl stammt aus dem Outlet meines vaters und das Foto, das spendet Ihnen meine neue Nikon L5! Geschenkt zu Weihnachten v. Mag Manu.
Tuesday, January 30, 2007
Kaaauuuft bei uuuuuns!
Auf gehts Rote Leiberl kaufen und siegen!
Wer der 1111ste Käufer ist, darf je nach Wunsch:
a) Mm Trainingszentrum einen Schnaps mit Savo saufen.
b) Im Sommer auf Anton Ehmanns Terasse einen Kaffee schlürfen und über das Häuselbauen philosophieren.
c) Zum nächsten Rapidspiel mit dem Fanbus rausfahren und unter den RSC Ultras in rotweißroter Tracht Mario Bazina Sprechchöre anstimmen.
d) Oder sich einfach freuen, dass schon vor ihm 1110 Rote eines dieser genialen T-Shirts gekauft haben.
Be a Haupt-Sponsor! (Be a Bauch - Sponsor)
Euer Wa!
Link zur T-Shirt-Aktion Haupt-Sponsor
Der Folder für Haupt-Sponsoren
Wer der 1111ste Käufer ist, darf je nach Wunsch:
a) Mm Trainingszentrum einen Schnaps mit Savo saufen.
b) Im Sommer auf Anton Ehmanns Terasse einen Kaffee schlürfen und über das Häuselbauen philosophieren.
c) Zum nächsten Rapidspiel mit dem Fanbus rausfahren und unter den RSC Ultras in rotweißroter Tracht Mario Bazina Sprechchöre anstimmen.
d) Oder sich einfach freuen, dass schon vor ihm 1110 Rote eines dieser genialen T-Shirts gekauft haben.
Be a Haupt-Sponsor! (Be a Bauch - Sponsor)
Euer Wa!
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