8:00 bis 10:00 Uhr: Schreiben. (Kann man auch Literatur nennen ...).
11 Uhr Mathe Beispiele für Starlight gebastelt.
12:00 Treffen mit Tik Mastermind A. Haidacher.
13:15 Starlight von Schule abholen.
13:45 Burger fressen & Nahrungseinkauf. (Wenn ich aufstoße, weiß ich noch immer, dass mir die Burger im Magen liegen).
15:30 Zu Hause aufräumen, daneben Kaffeemaschine und Wasserkocher entkalken.
16:00 bis
19:00 Mathe mit Starlight.
19:30: Mit MagManu quatschen. Auch Manitu muss quatschen.
20:00 Buch lesen, (echte Literatur!): Denis Johnson. „Der Name der Welt“.
21:00 Lesen und Kick schauen.
23:00 Uhr Kick schauen & Bier trinken.
Und warum ich Ihnen das alles blogge? Damit Sie wissen, warum ich keine Zeit für einen Blog habe.
Scotty, Energie! (Nimm mich mit!) Waaaa!
Tuesday, November 06, 2007
Friday, October 26, 2007
Zur Lage der Nation
Statements zur Lage der Nation (und sei es nur im Vereinswesen) sind immer eher pfff. Das sollte gerade der GAK wissen. Ich weiß, Zeitgeschichte bereitet Kopfschmerzen, aber erinnern wir uns an die letzte Saison in der BuLi zurück, gegen Sturm Graz gingen wir auch mit einem Publikumsplakat spazieren – und bracht hat’s nix. Das gleiche vor zwei Wochen gegen Weiz. Das nächste mal: Gewinnen und Plakate nach dem Spiel ausrollen, ist sinnvoller!
Ach ja, Zeitgeschichte ... da hätten wir noch den Nationalfeiertag. Langsam aber sicher, bescheiden gegen die Eidgenossen, aber trotzdem: Die Nation Österreich feiert ihr Bestehen. Hier aufgenommen in der Grazer Maiffredygasse.
In dem Sinne, nice bank holidays, Wa.
Wednesday, October 17, 2007
Herbstberg.
Der Bücherberg von der Frankfurter Buchmesse muss ja langsam abgebaut werden und das funktioniert am besten durch Käufer, also durch Euch! In dem Sinne empfehle ich einmal Friedrich Ani. Die Krimi-Fans schätzen ihn schon lange, alleine mit seinen 10 Tabor Süden - Krimis ist er ein Fixstern am deutschen Literatenhimmel. München in Schräglage, fernab von Bierseeligkeit und dem FC Bayern. „Hinter blinden Fenstern“ heißt sein zweiter Polonius Fischer Krimi, allein das öde Cover erinnert im Design an den Fadkopf Henning Mankell, dürfte daran liegen, dass die zwei Herren vom gleichen Verlag unter Vertrag sind.
Stewart O’ Nan ist auch einen Trip in die Buchhandlung wert. In „Die letzten Stunden“ verfolgt er sehr detailliert den letzten Arbeitstag in einem Fischrestaurant der Red Lobster Kette. Für die, die nicht wirklich oft in Amerika waren: Red Lobster ist so etwas wie die „Nordsee für gehobene Ansprüche“. Für O’Nan typisch, spielt die Geschichte in einem Kaff und ist so im Grunde amerikanischer als all die Großstadtromane. Ein kleiner Gedanke: O’ Nan arbeitete bevor er als Autor den Durchbruch schaffte als Flugzeugingenieur. Mich würde der umgekehrte Weg interessieren: Vom Autor zum Flugzeugingenieur. Wer diese Karriere hinter sich hat, bitte melden.
Zu guter Letzt: Burkhard Spinnen ist wieder da. Der olle Bachmann-Jouror aus Münster legt mit dem „Mehrkampf“ ein nicht unlustiges Mischmasch aus Krimi, Männerkrisenroman, und Sport-Kann-Auch-Pech-Bringen-Roman hin. Der deutscher Zehnkämpfer Roland Farwick vermasselt auf den Olympischen Sommerspielen in LA 1988 den Weitsprung. Klingt ein bisschen nach Jürgen Hingsen, der gegen den Briten Daley Thompson bei allen Olympischen Spielen 84 und 88 jeweils den Kürzeren zog. Hingsen arbeitet mittlerweile als Versicherungsmakler, Romanfigur Farwick „muss“ nach seiner Olympianiederlage als Sportpromoter arbeiten. Er wird zum Händeschütteln engagiert, immerhin ist er der, der alles vermasselt hat und das ist bekanntlich auch eine Leistung.
Und David Mitchell wird das nächste mal bequatscht, für den fehlt mir grad die Zeit - der soll mir mal lieber mein E-Mail-Interview zusenden ...
... meint Euer Wa!
Thursday, October 11, 2007
GAK Tubbies
Kurz war leider nur die Hoffnung, dass auf der letzen Generalversammlung des GAK sich alles zum guten wenden könnte: Der blaue Himmel, verziert mit ein paar Wölkchen, dazu der grüne Hügel – auf der Videoleinwand hat alles nach einem Vorspann für die Teletubbies ausgeschaut. Alle vier Präsidenten als Tubbies verkleidet, die im Teletubbies Land wie üblich einige Begriffe lernen, das wär schon was gewesen. Beispielsweise „Ball = schön“, „Fußball = lustig“, „Geld=Wichtig“, „Schulden = böse“. Und dann hätt halt einer der Tubbies mit dem Geldkoffer anhopsen sollen. Auf der Leinwand aufgetaucht sind leider keine GAK-Tubbies, sondern die nicht so erfreulichen Bilanzen. Fazit: Mögen andere Vereine Fußballspielen, du GAK klage ... .
Saturday, October 06, 2007
Peter Turrini
Turrini gab's am Donnerstag zum Auftakt im Stadttheater Klagenfurt zu sehen. Die „Eröffnung“ heißt der Monolog (mit Nebendarstellern). Ganz nett, viel Slapstick war unter der Regie von Sibylle Broll-Pape zu sehen. Auch ganz ok, Roland Schmelzer, der in der Hauptrolle einiges zum hochstemmen hatte. Mal schauen was unter Neointendant Köpplinger noch alles kommt. Die „Eröffnung“ ist zumindest ein Stück eines Kärntner Autors und für Turrini eher ungewöhnlich: Mit dem Stückl kann man nicht anecken – vielleicht steht es ja deshalb nicht allzu oft auf den Spielplänen der deutschsprachigen Schauspielhäuser ...
... nicht unschwer zu erkennen, ist da eine Vespa auf dem Bildchen oberhalb. Sieht man nicht von vorne, aber hinten steckt eine Berliner Nummer. Hübsche Sache mit der Vepsn von Berlin nach Graz zu gurken. Holt man sich dabei sicher ein wundes Popscherl. Dürfte eine 200er sein, ein Modell nach der GS oder so, Spezialisten wie K. Gaulhofer wissen darauf sicher eine Antwort, ich will zumindest meinen After nicht darauf verwetten, ob es nicht doch alte Vespa Rallye ist ...
... das letzte Foto ist der Wald, auch nicht unschwer zu erkennen. Fotografiert von Gaulhofers Terrasse aus, abgedrückt hat Clarissa „Starlight“ und im Blogg ist es, weil es ganz einfach very nice ist. Gerhard Roth hätt’s kaum besser gemacht und eignen tät’s sich für jeden Horror-Splatter oder Psycho-Hammer. Im Wald ... träumen Sie davon und berichten Sie uns!
Euer Wa!
Friday, September 28, 2007
Österreich, der Fasan und der Bär.
Wie gestern in der „20 Jahre Universum“ Retrospektive auf ORF 2 zu erfahren war, leben in einem anständigen Ameisenhaufen ungefähr sechs bis acht Millionen Ameisen. Dem zu Folge ist Österreich nicht mehr als ein Ameisenhaufen. So in etwa dürfte auch der Blick von außen auf unser schmuckes Land sein.
Dass bei uns im Innenhof ein Fasan stolziert, wird die Welt nicht wesentlich verändern, dennoch sollten wir uns über so einen irritierenden Anblick freuen.
Dass MagManu in Wahrheit ein Schwarzbär ist sollte uns nicht weiter verwundern, staunen dürfen wir aber trotzdem.
herbstliche Grüße, Wa!
Dass bei uns im Innenhof ein Fasan stolziert, wird die Welt nicht wesentlich verändern, dennoch sollten wir uns über so einen irritierenden Anblick freuen.
Dass MagManu in Wahrheit ein Schwarzbär ist sollte uns nicht weiter verwundern, staunen dürfen wir aber trotzdem.
herbstliche Grüße, Wa!
Saturday, September 22, 2007
Friday, September 21, 2007
Didi Pegam ...
... ist nicht nur ein ausgezeichneter Trainer, sondern auch ein Mensch der sich an Versprechen hält! Clarissa "Starlight" sprach den GAK-Trainer nach dem 5:1 Sieg in Bleiburg an, um von Martin Amerhauser das Trikot zu bekommen.
Und siehe da, heute in der Post war ein raschelndes Kouvert mit verdächtigem Inhalt. Das versprochene Amerhauser Trikot mit Widmunng! Laut Absender vom Cheftrainer persönlich aufgegeben,
danke Didi sagen Wa! und Clarissa Starlight.
P.s.: Der morgige Nachmittag ist natürlich schon vorbestimmt. 15:30 Liebenauer Stadion (wie schön das klingt), der Gegner SAK hat schon einen Fanbus organisiert, sehr schön!
Dass Fans und Mannschaft harmonieren können, (das ist bekanntlich die 2/3 Mehrheit im Verein!), von dem könnten sich auch ein paar Ex-Funktionäre überzeugen. Nur, ob die sich noch ohne Geldkoffer ins Stadion trauen bleibt offen.
Monday, September 17, 2007
Literature at its best!
Im Grunde ist es eine Unart zu behaupten, dass es spezielle Monate oder Jahreszeriten gibt, in denen man mehr oder weniger liest. Entweder man liest, oder nicht, und aus!
Besonders hinweisen möchte ich Sie auf David Adams Debüt "Froschkönig". Eine rotzfreche New York Geschichte, die von einem jungen Mann erzählt, der anständig um sich schlägt, um sich richtig kennen zu lernen. Jung, wild, witzig, ein einziges Lesevergnügen, dem auch Bret Easton Ellis Applaus spendet.
Literature at its beeeeeeeeest!
Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Bleiburg
Ja, Bleiburg war ein Reiserl wert. Nicht nur dass man dabei mit Kurt Gaulhofer als Pilot eine Gratisrundfahrt rund um Bleiburg mitmachte, (alles sehr schön, Lavamünd, meilenweiter Meis, die Drau blaugrün), gekickt wurde auch und das nicht schlecht, wie man schon längst weiß. Trotzdem, ein 5:1 Kantasieg in Bleiburg, das muss man erst einmal schaffen.
Sehr schön Alin Assii (der vom Platzsprecher als "Asil" vorgestellt wurde, und ich wett was, wir werden ihn als "Hasil" auch noch einmal untergejubelt bekommen ...), Mohiden auch groß und vor dem Tieber, da legst dich nieder, könnte man dichten.
Rundum eine gelunge Sache, freundliche Menschen die Bleiburger, ihr Ex-Trainer Michael Kreutz, hauptberuflich Buchhändler in Kagenfurt, streute uns sogleich Loorbeeren: Bei den drei Titelanwärtern sind wir dabei!
Die Fotos zu diesem Blogg stammen im Übrigen alle aus der Hand von Clarissa Starlight, das sollte auch noch erwähnt werden. Besonders schön das Vuksanovic Parträt, wenn Sie mir noch diese Bemerkung erlauben.
Euer Wa!
Thursday, September 13, 2007
Steirischer Herbst
Der Steirische Herbst erfreut sich außerhalb der Steiermark immer größerer Beliebtheit. Der einzige Schönheitsfehler vielleicht: Hier wird nicht das Kulturfestival sondern das Puntigamer Bier beworben. Im Bild, eine Plakatwand in Wien fotografiert. Als Variante gibt es anstatt dem "Steirischen Herbst" ein bayrisches "O' zapft is'"! Man stelle sich vor, das Ottakringer Bier arbeitet mit dem Slogan "Wiener Festwochen", oder Stigl-Bier mit den "Salzburger Festspielen". aber vielleicht hat ja auch hier die Steiermark eine Vorreiterrolle inne.
In dem Sinne: Lustig samma - Herbst-Bier saufen damma!
Wa! (rülps!)
Monday, September 10, 2007
ROMA CINQUE - "FINALI"
Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" meint ja, dass Mega-Städte wie Paris oder London längst out sind, und in mittelgroßen Städten wie Wien oder Amsterdam der Dampf abgeht. All die Kreativfuzis und die Forscherfuzis leben in den mittleren Großstädten besser. Dort haben sie dann auch mehr Kinder. Dann habe ich Rom gefragt, was denn Rom dazu sagt: "Ma wuascht!", hat Rom dazu gesagt. "Diese Pimperln kassier ich locker ein, weil ich bin ja ewig!". Ewig schön, ewig andres, ewig gleich, ewig Papst, ewig Pana Cotta, ewig Furla, ewig Fellini, ewig Colosseo, ewig "Forza Luppi!", wobei wir bei einem von Wankos Lieblingsthemen wären, nämlich AS Roma, und so auch beim ersten Foto.
Da hat er mich gezwungen mit in einen AS Roma Shop zu gehen, reinzwickt hat er mir, in meine nicht mehr so steife Wade und rauskommen ist ein Francesco Totti Bilderl, der ja jetzt schon kürzere Haare hat, aber wie MagManu sagt, nach wie vor die römisch-markanten Gesichtszüge.
... und jetzt zu unserem zweiten Foto. Da hat mir Clarissa Starlight die Kamera aus der Hand genommen und eine Taube fotografiert. Das Dirndl kann ja was, vor und hinter der Kamera. Nicht?
Für das dritte Foto muss ich mich schon wieder entschuldigen: da hat der räudige Wanko gemeint ich muss ein Hochhaus in Neapel fotografieren. Ich hab mich fast nicht getraut, weil ich ja Angst vor Dieben gehabt hab, aber der Wanko hat meint: "Odruckt wird, sonst gibts A. Lecken!" Und so hab ich halt abgedrückt. Ein bisserl gemurlt hats dort auch, aber ich sag schon nix mehr ...
Dafür ist das letzte Foto wieder ganz meines: MagManu und Clarissa Starlight in Pompey, die Stadt in der Vulkanasche. Möge der Vesuv nicht nochmals ausbrechen, das wär nicht gschickt.
Und schon bin ich mit meinen Urlaubsbildern dahin, die Schule, die Hacke, das Leben hat uns wieder,
ciao Roma!
Euer Ossy Kolmann
Wednesday, September 05, 2007
Kurt & Kurt
So!
Nachdem unser Ossy Kolmann schon ein bisserl an Altersschwäche leidet und nicht mehr ganz mit seiner Rom Bilder Sammlung zurechtkommt, ein kleiner Einspringer. (Apropos Gewaltandrohung: Stimmt, ich habe Ossy ein bisserl zurechtweisen müssen, schon allein zur Sicherheit des alten Knaben, wäre mir ja fast in eine Vespa gelaufen ... aber keine Bange, er hat die kleinen Sticheleien eh ganz gut verkraftet. Ein paar Tränen halt, ganz echte, aber dafür lebt er ja noch, unser Ossy!)
Also, ein kleiner Ausblick, besser gesagt ein großer: Menschen mit Aus- und Weitblick sind Kurt Palm und Kurt Gaulhofer. Palm auf seiner Dachterrasse fotografiert und Gaulhofer auf seiner hausumgreifenden Wohnzimmerterasse. Der eine blickt auf das AKH, der andere auf das UKH und natürlich auf vieles mehr, was es so in Wien oder in Graz zu sehen gibt.
Kurt Palm hat im Übrigen seinen Hermes Phettberg Film unter Dach und Fach, Schnitt und Ton sind noch dazugekommen, und arbeitet mittlerweile an einem (richtig geraten) Fußballbuch. Zur EM gibts die richtige Einstimmung: Der 7:5 WM Sieg 1954 von Österreich gegen die Eidgenossen (HZ:0:3). Das Spiel ist nicht nur für uns historisch, sondern auch für die Welt. Noch kein Torreigen war auf einer WM je höher als dieser. Immerhin schossen uns in Lausan damals Hanappi, Hapel und co ins Halbfinale. Das waren noch Zeiten, gell?
Und Kurt Gaulhofer hat gerade die Aufnahmen für eine neue CD vollendet, was naturgemäß ein Grazer Highlight ist. Im Übrigen freut er sich auf das nächste Heimspiel des GAK. Mindestens 3500 Fans mit ihm, die werden nämlich trotz (oder gerade wegen) des ÖFB Kicks gegen Japan nach Liebenau pilgern.
Ein Wort noch dazu: Haben Sie auch schon Ihre (GAK)Dauerkarte? Mit der verhält es sich im Übrigen wie mit Büchern. Bücher muss man nicht lesen, dem Autor genügt laut good old Reich-Ranicki der Erwerb. Was die Dauerkartenbesucher nun müssen und was nicht können Sie sich selber ausrechnen.
Ja, das letzte Bildchen dürfte mir scheint, das letzte von diesem Sommer gewesen sein. Die Luft war lau und die Wolken flogen so leise und unnatürlich wie Watte über den Grazer Himmel. Der Mond spendete ihnen genug Licht, dass sie nicht den Kirchturm rammten.
bis bald, Euer Wa.
Tuesday, September 04, 2007
ROMA QUATTRO
Ja und da bin ich wieder!
Ich weiß, ich weiß, ich hab mir ein bisschen eine Zeit gelassen, aber Sie müssen sich vorstellen, dass ich mit dem lieben Ottili (fast hätt ich Ottilie geschrieben, der Schenk wär mir böse geworden ...) mit dem Schenk also, eine Werbung für die EM drehen hab müssen. Wir alte Knacker im Happel Stadion, das müssen Sie sich einmal vorstellen. Aber toll ist 's geworden!
Also, was hätten wir denn da!
Für das erste Bild übernimm ich keine Verantwortung, da hat der Wanko gemeint, wenn ich nicht gleich abdrück, wird er dafür sorgen, dass ich mit dem Fiat Schammerl nach Wien fahren muss, in der Affenhitz! Im Nachhinein sicher eine bessere Wahl als die Öbb, aber das konnte damals ja noch niemand wissen ...
... für das zweite Bild übernimm ich auch keine Verantwortung, da hat der freche Kerl gmeint, entweder ich drückt ab, oder er haut mich direkt in die "Vepsn!", hat er die Mapeds genannt. Und dann fliegen alle um, und dann werden die Römer - ich will gar nicht sagen, was die mit mir laut Wanko gemacht hätten ...
Aber das dritte Bild hab wieder ich ganz für mich und mein Album gemacht. Schön was? Von der Engelsburg den Tiber fotografiert. Der Tiber hat ja früher wie die Pest gestunken, heute riecht er nicht anders als die Mur, meint der W.
Euer Ossy Kolmann!
Wednesday, August 29, 2007
ROMA TRE
Ja, und da bin ich wieder, Euer Ossy Kolmann.
Gleich zum ersten Bild: Da hat mich der freche Herr Wanko wieder einmal genötigt abzudrücken, fast hätt er mir in die Rippen geaut. Also, kein schönes Haus, und die Aufschrift mit Rom, na ich weiß nicht recht ...
Am zweiten Bild sehen Sie dafür den Largo di Torre Argentina, dort wo die vielen Katzerln auf den Ruinen herumstreichen. Hab überhaupt viele Römer gesehen, die am Abend Katzenfutter verteilen. Ganz liebe Leute, diese Römer, ganz im Gegensatz zum Herrn Wanko, dem brutalen Kerl.(Dabei ist er ja gar nicht stark, aber brutal halt!)
Und am dritten Bild eine junge Sonne, kann man fast schon sagen: Im Garten der Villa Borghese, Clarissa "Starlight" im Brunnen - Nomen est omen!
Ja, soviel einmal für heute, ich muss zu meinen alten orf Haberern zurück, weil wenn man da länger als eine Minute fehlt, könnt sein, dass dann gach einer von denen nimma ist,
Euer Ossy Kolmann (mit einem l und ohne Roland)
Sunday, August 26, 2007
Die Rote Hölle
Die Unkenrufe verstummen vermutlich erst wenn die Saison "überstanden" ist, Forderungen über Forderungen sollen an den GAK gestellt werden. Wie soll man dem Verein helfen? Durch guten Fußball zum Beispiel, ein doch schon nicht unglückliches 3:2 gegen Hartberg - und den Fans gefällt's, wie dieses in den 21er Sektor hineinfotografiertes Bildchen zeigt.
Nix wie hin! Wa.
dag
Ja, da Ossy Kolmann sein wohlverdientes Wochenende hat, und erst am Montag mit seinen Rom Bilderln weitermacht, eine kleine Einschaltung, wie es uns (Mag Manu, Clarissa "Starlight" = Clarissa B., and me) bei der Rückfahrt aus Rom ergangen ist. Diese sehr schöne Kolumne fand sich im Wochenendstandard als "dag" Kolumne und ist wie viele Daniel "dag" Glattauer Kolumnen online auf www.derstanderd.at abzurufen.Man fährt (nie) wieder Bahn, kann man dazu nur noch sagen ...
Pimperl-Carrozza
Hat der Urlauber den Anfang verbraucht, fühlt er sich erholt, hat er das Ende erreicht, fühlt er sich verbraucht
Einer der labilsten Endverbraucher ist der Endurlauber. Hat der Urlauber den Anfang verbraucht, fühlt er sich erholt, hat er das Ende erreicht, fühlt er sich verbraucht. Just da holt ihn die grausamste Bewegung des Jahres heim: die Urlauberrückreisewelle.
Clarissa B. und ihre Eltern mussten von Rom nach Graz zurück, wählten die Bahn, reservierten ab Venedig in der "Carrozza" ( Waggon) 410 die Plätze 94, 97, und 98. - Platz 94 ward im Gedränge eingenommen. Da geschah, was sonst nur Kafka ereilt hätte: Bei Platz 96 endete das Abteil, und das nächste begann erst mit Sitz 99. Die Italiener konnten das gut erklären: Österreich hatte einen zu kleinen Zugwaggon nach Venedig geschickt (eine Pimperl-Carrozza sozusagen), da fehlten nun pro Abteil zwei Sitze. Der Schaffner bestätigte, dass die Plätze nicht belegt werden konnten, da sie nicht existierten. Tags darauf erkannte auch die Frau am Grazer ÖBB-Schalter den Missstand.
Der Familie empfahl sie, nach Italien (Bahnhof Rom) zu fahren und dort Protest einzulegen, sodass nachgeforscht werden könne, warum Italien nicht wusste, dass Österreich trotz Urlauberrückreisewelle nur eine Pimperl-Carrozza nach Venedig entsandt hatte. (DER STANDARD; Printausgabe, 25./26.8.2007)
(Daniel „dag“ Glattauer)
Pimperl-Carrozza
Hat der Urlauber den Anfang verbraucht, fühlt er sich erholt, hat er das Ende erreicht, fühlt er sich verbraucht
Einer der labilsten Endverbraucher ist der Endurlauber. Hat der Urlauber den Anfang verbraucht, fühlt er sich erholt, hat er das Ende erreicht, fühlt er sich verbraucht. Just da holt ihn die grausamste Bewegung des Jahres heim: die Urlauberrückreisewelle.
Clarissa B. und ihre Eltern mussten von Rom nach Graz zurück, wählten die Bahn, reservierten ab Venedig in der "Carrozza" ( Waggon) 410 die Plätze 94, 97, und 98. - Platz 94 ward im Gedränge eingenommen. Da geschah, was sonst nur Kafka ereilt hätte: Bei Platz 96 endete das Abteil, und das nächste begann erst mit Sitz 99. Die Italiener konnten das gut erklären: Österreich hatte einen zu kleinen Zugwaggon nach Venedig geschickt (eine Pimperl-Carrozza sozusagen), da fehlten nun pro Abteil zwei Sitze. Der Schaffner bestätigte, dass die Plätze nicht belegt werden konnten, da sie nicht existierten. Tags darauf erkannte auch die Frau am Grazer ÖBB-Schalter den Missstand.
Der Familie empfahl sie, nach Italien (Bahnhof Rom) zu fahren und dort Protest einzulegen, sodass nachgeforscht werden könne, warum Italien nicht wusste, dass Österreich trotz Urlauberrückreisewelle nur eine Pimperl-Carrozza nach Venedig entsandt hatte. (DER STANDARD; Printausgabe, 25./26.8.2007)
(Daniel „dag“ Glattauer)
Thursday, August 23, 2007
ROMA DUE
Ich bins wieder,
Euer Ossy Kolmann, mit meinen Rom Bildern.
... also am obersten Bild sehn Sie die hübsche Clarissa Starlight vor dem Kolosseum. Schon grausam, was im Cineplexx der alten Zeit passiert ist, aber auch sehr schön anzuschauen. Und am Abend leuchtet es, dass es eine Freud is!
... so am zweiten Bild, da sieht man wie ein Herr aus einem römischen Brunnen Wasser trinkt. Das hab ich vom Bus aus fotografiert und dadurch ist alles verschwommen. Da hat mich der Wanko wieder gezuwungen abzudrücken. Der findet verschwommene Bilder toll. Und gemein war er, der Wanko! Wenn ich das net tu, was er sagt, hat er gsagt, sagt er in Wien herum, dass ich fast immer eine Verstopfung gehabt hab. Aber ich hab gar keine Verstopfung gehabt! Bei mir war alles normal! Normal!!!
... dafür hab ich ihn ja auch nachher geärgert und wie einen dummen Touristen beim Trevi Brunnen fotografiert, weil über mich darf man halt auch eine Lügengeschichten erzählen,
Euer Ossy Kolmann (Nie der Roland und ohne Doppel"LL")
Tuesday, August 21, 2007
ROMA UNO
Also Kinder ich sag's ja. Die Familie WaBe, also die Frau MagManu, das Töchterchen Clarissa Starlight und der Wanko waren in Rom. Eine Hetz und eine Gaude gleichzeitig, vom Bahnhof Termini bis zum Bahnhof Termini haben die alles gesehen, was man in 7 Tagen sehen kann, sogar die Zementleichen in Pompey. Und ich hab da mitdürfen, weg von meinen schrumpeligen Gsichtern in Wien und hab fotografiert! Da staunen Sie, was?
Am ersten Foto sehen Sie MagManu und Clarissa Starlight. Die haben den Wanko durch Rom geführt, und ich hab mich angehängt. Eine fürstliche Angelegenheit, die Villa Borghese und die zwei schönen Grazerinnen. Der Fürst hätt' Augern gmacht!
... am zweiten Foto, sehen Sie einen Tempelausschnitt vom Palatin. Viel schöner als die Griechischen Tempel in Athen, vor allem nicht so dreckig ...
... und am dritten Foto, das Lielingsviertel der MagManu, Trastevere, dort war es gemütlich und schen gleichzeitig, nur hat der Wanko zu mir gsagt, ich soll abdrücken, wenn die Hausfrau oben ist. Ein so ein Schmarren hab ich mir gedacht, aber mit den jungen Leut streit ich mich nicht gern ...
So damit ich's nicht vergesse!!! In den nächsten Tagen kommen noch meeehr Bilder. Oft, Motive ich fotografieren wollen hab, und machmal hat der Wanko, ein herzensguter aber halt auch frecher junger Mensch, einfach gesagt: "Druck oh Oida, sonst zieh ich dir dein Ohrwascherl übern Schädel!" Können Sie sich das vorstellen, ich sag dazu nix mehr, weil eingeschüchtert hat er mich schon, der Wanko
Euer Ossy Kolmann
Friday, August 03, 2007
Wo Ossy nicht mit durfte (oder wollte)
Ossy ist ja im Alter auch schon ein bisserl vergesslich, hat er doch glatt zwei Highlights verpennt. Mit Herrn "GAK 1902" Wolfgang Kühnelt beispielsweise beim 1. GAK Cup-Spiel nach der nicht so einfachen Sainon 06/07 zum Beispiel. Dazu kann man nur noch sagen: Steigt bei der erfolgten Papst-Wahl weißer Rauch auf, ist es bei uns der rote, um es rituell auszudrücken.
Und im zweiten Bild, klar, that's me, sie hätten wohl gedacht, der Wanko hält sich bei den Urlaubsbildern vornehm zurück, aber nix da, hier bei der Erstlesung meines Stückes "die Wüste lebt" in Wieselburg (mit Tochter C. am Pult!) alias Josef "Peppi" Hickersberger. Wer der Herr H. ist, muss ich Ihnen wohl kaum erklären und müsste ich es, dann hätte das in dem Sinne wohl auch keinen Sinn.
Mehr Bilder mit Taferln gibt's im übrigen auf der flickr seite wildner_wanko. Wer suchet, der findet!
Und mehr Urlaubsbilderln gibt es nach meinem Rom Aufenhalt Anfang September,
in dem Sinne ein herzliches Tschau! und leben Sie wohl,
Euer Wa!
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